Wie wird im Alpenraum über Naturgefahren gesprochen – und wie können Warnung, Kommunikation und Anpassung in Zukunft besser gelingen?
Im Rahmen des Interreg-Projekts RisKLIM führt die Montanuniversität Leoben eine wissenschaftliche Studie zur Naturgefahrenkommunikation im Alpenraum durch.
Im Fokus stehen dabei drei Perspektiven:
- Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort
- Wissenschaftliche und fachliche Expertise
- Politik und Verwaltung
Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen und besser zu verstehen, wie Kommunikation rund um Naturgefahren wie Starkregen, Muren, Lawinen oder Hochwasser verbessert werden kann.
🕒 Die Teilnahme dauert etwa 20–25 Minuten
🔒 Die Umfrage ist vollständig anonym
📅 Teilnahme möglich bis 6. Mai 2026
Ihre Meinung hilft dabei, zukünftige Maßnahmen praxisnah und wirksam zu gestalten.
