LEADER Saalachtal

Kooperationsprojekt: Fokusjahre 24-26

https://www.saalfelden-leogang.com/fokusjahreBei diesem Projekt legt sich der Tourismusverband Saalfelden Leogang thematische Schwerpunktjahre, welche die nachhaltige Entwicklung in der Destination Saalfelden Leogang verstärken sollen. 

  • Kooperationsprojekt mit regio³ Pillerseetal-Leukental-Leogang
Datum
Projektstart
Projektende
Projektträger

Saalfelden Leogang Touristik GmbH

Förderung

70% von 49.100€ (nur Anteil Saalachtal)

Organisation

Was bedeuten die Fokus- bzw. Schwerpunktjahre?

  • Wissensaustausch zwischen verschiedenen Stakeholdergruppen wird gefördert 
  • Bevölkerung und Gäste werden mit einbezogen
  • Maßnahmenempfehlungen und Konzepte für die kommenden Herausforderungen der Klimakrise

    -→ 2024: Klimastrategie

    -→ 2025: Weiterentwicklung der Kennzahlen

    -→ 2026: Weiterentwicklung des Lebensraums (Lärmbelästigung, Lichtverschmutzung, Wasserverbrauch, Energiestrategie und Flächenverbrauch)

Was wird konkret gemacht?

  • Jedes Jahr soll es themenbezogen klare Handlungsempfehlungen für die Region Saalfelden Leogang geben
  • Austausch von Experten, Betrieben, NGO, Gemeinden, Land und Bund
  • Einbeziehen der Stakeholder-Gruppen in einer Workshop-Reihe
  • Online gestützte Umfrage bei Gästen und Bewohner

Was soll heraus kommen?

2026 soll Saalfelden Leogang eine Destination sein die folgendes hat:

  • Eine Klimastrategie auf regionaler Ebene
  • Erhobene Kennzahlen im Bereich Nachhaltigkeit, die mit Maßnahmen zur positiven Weiterentwicklung hinterlegt sind
  • Der Lebensraum Saalfelden Leogang soll aktiv gestaltet werden und der Tourismus als verbindendes Element den Austausch zu nachhaltigen Themen ermöglichen
  • Definierte und messbare Ziele für die Destination Saalfelden Leogang
  • Erfahrungsbeispiele, Zahlen und Daten für den transparenten Austausch mit anderen Regionen
     

Im November 2025 fand der erste Workshop statt: 

Thema: Wie sieht ein zukunftsfähiger Tourismusbetrieb in einer Region aus, in der sich die klimatischen Bedingungen spürbar verändern?
Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Tourismus, Gemeinde und Wirtschaft wurden zahlreiche Anpassungsmaßnahmen für die Region entwickelt und priorisiert. Besonders deutlich wurden drei Erkenntnisse: 

#1 Vielfalt bringt neue Impulse: Die verschiedenen Perspektiven und frischen Ideen zeigen, wie wertvoll ein breiter Multi-Stakeholder-Prozess ist. 

#2 Winter first – aber auch der Sommer zählt: Die meisten Maßnahmen betreffen den Winter, doch gerade der Sommer bietet wichtige Chancen und neue Potenziale für die Region. 

#3 Von Anpassung zu Transformation: Viele priorisierte Maßnahmen setzen bewusst auf schneeunabhängige Angebote wie Kultur, Kulinarik und neue Erlebnisformate – und eröffnen damit neue Zukunftsperspektiven für die Region. 

Weiter geht es im April 2026 mit einem Workshop zum Thema Klimaschutz! Die zentralen Erkenntnisse aus allen Workshops werden am Ende der Workshopreihe im Februar 2027 in einem umfassenden Bericht veröffentlicht.

Mehr Details: hier



Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union